Bonifatius Druckerei: Wir sind Partner für ökologisch verantwortliche Druckprojekte

Für uns ist der Beitrag zum Klimaschutz selbstverständlich. Deshalb bieten wir den Ausgleich der CO2-Emissionen für unsere Kunden aus Industrie, Verlagen und Institutionen an. Eine echte Win-Win-Situation für die Umwelt und für unsere Kunden.

Als Geschäftsführer kann ich sagen, die Bonifatius Druckerei steht seit dem Jahr 1869 für hohe Qualität von Druckerzeugnissen. Dabei spielt auch die ökologische Verantwortung für uns eine große Rolle –es war für uns immer von großer Wichtigkeit, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten.

Verantwortung zu übernehmen ist für uns aber ganz klar mehr als der Ausgleich der verursachten CO2-Emissionen. Neben dem Einsatz zertifizierter Papiere und Logistiklösungen ist es vor allem die Realisierung des schadstoffarmen IPA-freien Bogendruckprozesses mit mineralölfreien Farben aus nachwachsenden Rohstoffen, die uns zu einem glaubwürdigen Partner für ökologisch verantwortliche Druckprojekte macht.

Umweltfreundliches Papier
Die Bonifatius Druckerei setzt auf zertifiziertes Papier

Wir verstehen die Vermeidung, Reduktion und den Ausgleich als einen integrierten Ansatz. Deshalb wird in unserem Haus seit dem Jahr 2008 ein nachhaltiges Klimaschutzkonzept für die Produktionsabläufe umgesetzt. Der CO2-Fußabdruck, den wir seitdem berechnen lassen, gibt uns Aufschluss darüber, welche Maßnahmen erfolgreich waren.

Ein Beispiel: Papier ist bekanntermaßen der Emissionstreiber und damit die größte ökologische Stellgröße im Druckprozess. Daher ist es schon seit Jahren unser Bestreben, einen möglichst hohen Anteil an Recyclingpapieren einzusetzen. Der Effekt ist nicht zu unterschätzen, denn die verwendeten LWC-Recyclingpapiere bestehen aus 100 % Sekundärrohstoffen (Altpapier). Sie sparen gegenüber den herkömmlichen LWC-Papieren ohne Altpapieranteile rund die Hälfte an Energie, 40 Prozent an Wasser und reduzieren den Treibhausemissionen um 35 Prozent.

Innerhalb von nur fünf Jahren, zwischen 2008 und 2013, konnten wir die Gesamtemissionen um mehr als 50 Prozent reduziert. Neben der Optimierung der Papiere wurde das Heizverhalten kontinuierlich verbessert, wir beziehen mittlerweile Ökostrom und die Druckprodukte werden wie bereits angesprochen IPA-frei erzeugt.

 

Der CO2-Ausgleich im letzten Schritt bleibt aber wichtig. Er bescheinigt unseren Kunden ihr Engagement im Klimaschutz und macht es nachvollziehbar und sichtbar. Unsere Kunden kommen aus allen Bereichen. Es sind nicht nur Unternehmen, sondern auch die öffentliche Verwaltungen, gemeinnützige Stiftungen und auch Verlage. Von dem Jahr 2009 bis heute haben sie über 5.300 t CO2-Emissionen ausgeglichen. Das entspricht in etwa fünf bis zehn Prozent aller Aufträge in unserem Haus.

Für mich persönlich ist das ein toller Erfolg. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und beziehen eine klimaneutrale Druckmaschine vom Hersteller KBA. Bei der Herstellung sind 200 t CO2-Emissionen entstanden, die in gleicher Höhe ausgeglichen wurden. Dadurch wurde ein Energieeffizienz-Klimaschutzprojekt in Nordrhein-Westfalen gefördert, womit Emissionsminderungen durch die Umstellung auf energieeffiziente Dampf- und Heizkesselanlagen erzielt wird.

Weitere Informationen unter www.bonifatius.de/druckerei

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